Am 03. Dezember ist es soweit, dann erscheint „Immortals: Fenyx Rising“. Als Held oder Heldin Fenyx kämpft ihr euch durch das antike Griechenland. Auf eurem Weg, die Götter zu beschützen, trefft ihr auf allerhand mythologische Wesen, wie z.B. den Zyklopen oder den Minotaurus. Um euer Schicksal zu erfüllen, müsst ihr sie bekämpfen und die Götter retten.

Wir haben für euch alle Infos rund um den Release und das Gameplay, die ihr zum Start von „Immortals: Fenyx Rising“ kennen solltet, zusammengefasst.

Preise und Plattformen

Nach einer Verschiebung erscheint „Immortals“ jetzt am 03. Dezember 2020. Ihr bekommt „Immortals: Fenyx Rising“ in zwei unterschiedlichen Versionen. Einmal die Standard Edition (60 Euro für PC) oder die Gold Edition (100 Euro für PC).

In der Gold Edition enthalten:

  • Grundspiel
  • Season Pass
  • Das „Hades, der Schattenmeister“-Charakter-Paket beinhaltet Rüstung, Helm, Reittier, Flügel und Phoenix im Hades-Stil
  • Orions Gesegnete-Waffen-Paket beinhaltet eine Axt, Schwert und Bogen im Orion-Stil
  • Prisma-Flügel (Federn im Regenbogen-Stil)

„Immortals“ erscheint auf dem PC, für Nintendo Switch, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S und Google Stadia. Das Spiel nutzt die Smart Delivery Technologie. Kauft ihr das Spiel also für aktuelle Konsolen (PS4 oder Xbox One), erhaltet ihr zum Release der Next-Gen-Version ein kostenloses Upgrade für eure PS5 oder Xbox Series X/S.

Aufgrund eines Exklusiv-Deals wird „Immortals“ zum Release auf Steam nicht spielbar sein. Stattdessen könnt ihr die aktuellen Versionen für Uplay oder den Epic Store vorbestellen.

Was sind die Systemanforderungen?

Die Systemanforderungen sind doch recht moderat, sodass ihr nicht unbedingt eure Rechner aufrüsten müsst.

Mindestvoraussetzungen – 720p/30FPS

  • Prozessor: Intel Core i5-2400 / AMD FX-6300
  • Grafikkarte: GeForce GTX 660 / AMD R9 280X
  • VRAM: 2 GB Nvidia / 3GB AMD
  • RAM: 8 GB (Dual-Channel-Modus)
  • Festplatte: 28 GB HDD
  • Betriebssystem: Windows 7 (64-bit)

Empfohlene Voraussetzungen – 1080p/30FPS

  • Prozessor: Intel Core i7-3770 / AMD FX-8350
  • Grafikkarte: GeForce GTX 970 / AMD R9 290
  • VRAM: 4 GB
  • RAM: 8 GB (Dual-Channel-Modus)
  • Festplatte: 28 GB SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)

Empfohlene Voraussetzungen – 1080p/60FPS

  • Prozessor: Intel Core i7-6700 / AMD Ryzen 7 1700
  • Grafikkarte: GeForce GTX 1070 / AMD RX Vega 56
  • VRAM: 8 GB
  • RAM: 16 GB (Dual-Channel-Modus)
  • Festplatte: 28 GB SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)

2K-Voraussetzungen – 1440p/60FPS

  • Prozessor: Intel Coe i7-8700K / AMD Ryzen 5 3600X
  • Grafikkarte: GeForce RTX 2070 Super / AMD RX 5700
  • VRAM: 8 GB
  • RAM: 16 GB (Dual-Channel-Modus)
  • Festplatte: 28 GB SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 (64-Bit)

4K-Voraussetzungen – 4K/30FPS

  • Prozessor: Intel Core i7-8700K / AMD Ryzen 7 37000X
  • Grafikkarte: GeForce RTX 2070 / AMD RX Vega 56
  • VRAM: 8 GB
  • RAM: 16 GB (Dual-Channel-Modus)
  • Festplatte: 28 GB SSD
  • Betriebssystem: Windows 10 (64-bit)

Open-World, Kämpfe und Rätsel: Alle Infos zum Gameplay

Ihr schlüpft in die Rolle von Fenyx — wahlweise als Held oder Heldin. Ihr seid von den Göttern auserwählt worden, um sie vor dem Götter-Zerstörer Typhon zu beschützen.

Charakter-Erstellung

Fenyx könnt ihr euch im Charakter-Editor zusammenstellen. Dort könnt ihr dann aus verschiedenen Gesichtern, Hautfarben, Haarfarben, Stimmen und Geschlecht eure Lieblingskombination erstellen. Sollte euch euer Charakter im Laufe des Spiels nicht mehr gefallen, könnt ihr ihn jederzeit in Aphrodites Frisör-Stuhl ändern.

Wie funktioniert die Open-World?

In Sachen Open-World geht Ubisoft diesmal andere Wege, als zum Beispiel in den früheren „Assassins Creed“-Teilen. So trefft ihr auch auf keine NPC-Charaktere. Sie treten stattdessen ausschließlich in Cutscenes auf. Ubisoft geht mit seiner neuen Open-World ohne NPCs einen mutigen Schritt und es bleibt abzuwarten, ob es sich lohnt.

Hier einige Infos zur Map, den Gebieten und der Fortbewegung:

  • Gebiete: Die Golden Isles sind in sieben Gebiete aufgeteilt, jedes ist dabei einem der Götter gewidmet. So könnt ihr zum Beispiel Aphrodites Tal des ewigen Frühlings besuchen oder ihr begebt euch auf die Reise durch Hephaistos Schmiedelande.
  • Map: Hier haben wir auch schon eine der Neuerungen: Ihr müsst nicht auf Türme steigen, um die neuen Gebiete auf der Karte freizuschalten, sondern könnt diese frei erkunden. Ihr könnt mit eurem Fernglas selbst markante Punkte auf der Map markieren — dieses Prinzip kennen wir auch schon aus „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“.
  • Fortbewegung: Neben der klassischen Fortbewegungsmethode zu Fuß könnt ihr noch auf dem Rücken eures selbst gezähmten Reittieres durch die Gegend reiten. Eine weitere Fortbewegungsmöglichkeit bieten euch eure Flügel. Mit ihnen könnt ihr durch die Lüfte gleiten; doch passt auf, denn sie verbrauchen dabei Ausdauer. Ausdauer wird nach und nach wiederhergestellt oder durch Einnahme von Tränken beschleunigt.
  • Schnellreise: Zu gewissen Punkten der Map könnt ihr wie in fast allen Open-World-Spielen die Schnellreise benutzen.

Sherlock Holmes lässt grüßen

Naja, ganz so spannende und schwierige Rätsel wie der Detektiv müssen wir in „Fenyx Rising“ nicht lösen. Doch die sogenannten Tartaros-Vaults haben es schon in sich. Die Vaults oder Rätselschreine sind ebenfalls überall in der Open World zu finden. Die Umgebungsrätsel reichen dabei von Schiebepuzzlen über Musikrätsel bis hin zu Hindernisparcours. Wenn ihr die Aufgaben lösen könnt, warten auf euch Belohnungen in Form von Währung und Ausrüstung.

Das Herzstück des Spiels

Das Herzstück sind die zahlreichen Kämpfe. So habt ihr in der Open-World sowohl kleinere Gegner als auch Bosskämpfe, die verstreut auf der ganzen Map zu finden sind. Die Kämpfe gestalten sich sehr vielseitig, nicht zuletzt auch dank bestimmter Mechaniken:

  • Der Kampf in allen drei Dimensionen: Die Kämpfe finden nicht nur in der Horizontalen statt. So könnt ihr mit Sprüngen oder euren Flügeln in der Luft kämpfen. Ihr habt dadurch die Möglichkeit, tiefen Schlägen gekonnt auszuweichen und Angriffe gezielt zu kontern.
  • Ausdauer: Mit schnellen Schwerthieben und Tränken könnt ihr die im Kampf verbrauchte Ausdauer auffüllen. Mit steigendem Level bekommt ihr auch nach und nach mehr Ausdauer hinzu.
  • Spezialangriffe: Ist eure Ausdauerleiste gefüllt, könnt ihr euren Spezialangriff aktivieren. Je nachdem, welche Waffe ihr ausgerüstet habt, fällt dieser anders aus. Löst ihr zum Beispiel mit dem Hammer einen mächtigen Schlag auf den Boden aus, katapultiert dieser eure Feinde in die Luft.

Das Skill-System

Im Laufe des Spiels levelt ihr immer weiter auf und schaltet damit nützliche Fähigkeiten frei. Aufleveln könnt ihr an einer der Stationen in eurem Hub. Dort könnt ihr auch folgende Dinge verbessern:

  • Spezialfähigkeiten: Göttliche Fähigkeiten wie stärkere Hammer-Angriffe oder magische Pfeile könnt ihr hier gegen Münzen kaufen.
  • Ausrüstung: Bessere Waffen und Rüstungen findet ihr meist in den Kisten besiegter Monster oder durch gelöste Rätselschreine. Eure Ausrüstung könnt ihr dann mit Scherben verbessern.
  • Gesundheit: Mit Ambrosia könnt ihr euren Lebensbalken verlängern.
  • Ausdauer: Mit Blitzen des Zeus erhaltet ihr weitere Ausdauerbalken.

Freut ihr euch schon, die Götter zu schützen und Typhon in seine Schranken zu weisen? Schreibt es uns in die Kommentare!

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